Aktäon von Friedrich Schiller

Wart! Deine Frau soll dich betrügen,
Ein andrer soll in ihren Armen liegen,
Und Hörner dir hervor zum Kopfe blühn!
Entsezlich! mich im Bad zu überraschen,
(Die Schande kann kein Aetherbad verwaschen,)
Und mir nichts, dir nichts – fortzufliehn.

Details zum Gedicht „Aktäon“

Anzahl Verse
1
Anzahl Zeilen
6
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1782
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Aktäon“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Friedrich Schiller. 1759 wurde Schiller in Marbach am Neckar, Württemberg geboren. Im Jahr 1782 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Stuttgart. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Bei dem Schriftsteller Schiller handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das 38 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Zeilen mit nur einem Vers. Die Gedichte „An die Gesetzgeber“, „An die Parzen“ und „An die Sonne“ sind weitere Werke des Autoren Friedrich Schiller. Zum Autoren des Gedichtes „Aktäon“ haben wir auf abi-pur.de weitere 219 Gedichte veröffentlicht.

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