Ein Wort an die Proselytenmacher von Friedrich Schiller

Nur Etwas Erde außerhalb der Erde,
Sprach jener weise Mann, und staunen sollet ihr,
Wie leicht ich sie bewegen werde!
Da eben liegts, ihr Herrn. Vergönnet mir
Nur einen Augenblick aus Mir herauszutreten,
Gleich will ich Euren Gott anbeten!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Ein Wort an die Proselytenmacher“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
39
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Ein Wort an die Proselytenmacher“ des Autors Friedrich Schiller. 1759 wurde Schiller in Marbach am Neckar, Württemberg geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1796 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Neustrelitz. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Bei Schiller handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 39 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Friedrich Schiller sind „An die Gesetzgeber“, „An die Parzen“ und „An die Sonne“. Zum Autor des Gedichtes „Ein Wort an die Proselytenmacher“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 220 Gedichte vor.

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