Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt von Christian Morgenstern

Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt…
Es stammt von dir. Es sei von neuem dein
Da, wo ich jetzo will hinaus, hinein,
bin ich nicht mehr auf dich gestellt.
Da gilt der blasse Geist allein,
den ich mir formte über dir
ach, nur wie einen blassen Opferrauch, –
da gilt nur noch der ach, so schwache Hauch,
der von dem CHRISTUS lebt in mir.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
66
Entstehungsjahr
1914
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Christian Morgenstern ist der Autor des Gedichtes „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“. Im Jahr 1871 wurde Morgenstern in München geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1914. Der Erscheinungsort ist München. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 66 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 9 Versen. Christian Morgenstern ist auch der Autor für Gedichte wie „Brüder!“, „Bundeslied der Galgenbrüder“ und „Das Auge der Maus“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“ weitere 189 Gedichte vor.

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