Vorzeichen von Franz Grillparzer

Augen, meiner Hoffnung Sterne,
Dioscuren meiner Fahrt,
Schimmert nicht so hell und feurig!
Denn das kündet, sagt man, Sturm.
Und so ist es auch. – Er naht schon,
Denn ich fühl’s an meinem Beben,
Meinem Schwindeln, meinem Wanken,
Daß die Wellen schon empört;
Ueberzieht sich noch der Himmel,
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Jener Himmel, wo ihr leuchtet,
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O, dann rettet mich kein Gott!

Details zum Gedicht „Vorzeichen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
11
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1817
Epoche
Biedermeier,
Realismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Vorzeichen“ ist Franz Grillparzer. Im Jahr 1791 wurde Grillparzer in Wien geboren. Im Jahr 1817 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Stuttgart, Verlag der J. G. Cotta’schen Buchhandlung.. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Biedermeier oder Realismus kann auf Grund er Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Grillparzer handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 11 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 59 Worte. Franz Grillparzer ist auch der Autor für Gedichte wie „An einen Freund“, „Beethoven“ und „Der Wunderbrunnen“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „Vorzeichen“ weitere 298 Gedichte vor.

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