Der Wunderbrunnen von Franz Grillparzer

Seit ich von dir gekostet,
Du labend heller Born,
Dünkt jedes Naß mir trübe,
Und jede Rose Dorn.
Zu dir geht meine Liebe,
Von dir aus all mein Zorn;
O, daß du immer flößest,
Du leicht versiegter Born!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Der Wunderbrunnen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1817
Epoche
Biedermeier,
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Der Wunderbrunnen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Franz Grillparzer. Der Autor Franz Grillparzer wurde 1791 in Wien geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1817 zurück. Erschienen ist der Text in Stuttgart. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Biedermeier oder Realismus zuordnen. Grillparzer ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das 38 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe. Weitere bekannte Gedichte des Autors Franz Grillparzer sind „Am Hügel“, „Am Morgen nach einem Sturm“ und „An einen Freund“. Zum Autor des Gedichtes „Der Wunderbrunnen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 298 Gedichte vor.

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