7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad von Clemens Brentano

Vas heiß aus meiner Seele fleht,
Und bang in diesen Zeilen steht
Das soll dich nicht betrüben
Die Liebe hat es ausgesäet
Die Liebe hat hindurchgeweht,
Die Liebe hat's getrieben.
 
Und ist dies Feld einst abgemäht,
Arm Lindi durch die Stoppeln geht,
Sucht Ähren, die geblieben,
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Sucht Lieb', die mit ihr untergeht,
11 
Sucht Lieb', die mit ihr aufersteht,
12 
Sucht Lieb', die ich mußt' lieben!

Details zum Gedicht „7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
64
Entstehungsjahr
1778 - 1842
Epoche
Romantik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Clemens Brentano. Im Jahr 1778 wurde Brentano in Ehrenbreitstein (Koblenz) geboren. In der Zeit von 1794 bis 1842 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text der Epoche Romantik zugeordnet werden. Der Schriftsteller Brentano ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 64 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Der Dichter Clemens Brentano ist auch der Autor für Gedichte wie „Ihr himmlischen Fernen“, „Brautgesang“ und „Abschied vom Rhein“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad“ weitere 287 Gedichte vor.

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