Die Fingur von Christian Morgenstern

Es lacht die Nachtalp-Henne,
es weint die Windhorn-Gans,
es bläst der schwarze Senne
zum Tanz.
 
Ein Uhu-Tauber turtelt
nach seiner Uhuin,
Ein kleiner Sechs-Elf hurtelt
von Busch zu Busch dahin ..
 
Und Wiedergänger gehen,
10 
und Raben rufen kolk,
11 
und aus den Teichen sehen
12 
die Fingur und ihr Volk ...
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Die Fingur“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
47
Entstehungsjahr
1907/1908
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Die Fingur“ des Autors Christian Morgenstern. Morgenstern wurde im Jahr 1871 in München geboren. 1908 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Zürich. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Moderne zu. Bei Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das 47 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Die Gedichte „Brief einer Klabauterfrau“, „Brüder!“ und „Bundeslied der Galgenbrüder“ sind weitere Werke des Autors Christian Morgenstern. Zum Autor des Gedichtes „Die Fingur“ haben wir auf abi-pur.de weitere 189 Gedichte veröffentlicht.

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