Der Mond von Christian Morgenstern

Als Gott den lieben Mond erschuf,
gab er ihm folgenden Beruf:
 
Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen
sich deutschen Lesern zu bequemen,
 
ein a formierend und ein z –
daß keiner groß zu denken hätt’.
 
Befolgend dies ward der Trabant
ein völlig deutscher Gegenstand.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Der Mond“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
43
Entstehungsjahr
nach 1887
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Der Mond“ ist Christian Morgenstern. Morgenstern wurde im Jahr 1871 in München geboren. Im Zeitraum zwischen 1887 und 1914 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Zürich. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Moderne zuordnen. Morgenstern ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 43 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 4 Strophen. Die Gedichte „An den Andern“, „An eine Freundin“ und „Anto-logie“ sind weitere Werke des Autors Christian Morgenstern. Zum Autor des Gedichtes „Der Mond“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 189 Gedichte vor.

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