Abendläuten von Heinrich Kämpchen

Abendläuten – über Tal und Hügel
Schweben friedlich deine milden Klänge,
Bringen Tagesruhe und Entlastung,
Labsal für die arbeitsmüden Menschen. –
 
Abendläuten – aus der weiten Ferne
Holst du mir die liebe Heimat wieder,
Mit der Bank am braunen Kachelherde,
Und ich halte Rast dann wie vor Zeiten. –
 
Fühle jung und stark und froh mich wieder,
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Träume wieder meine Jugendträume –
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Und den Zauber bringen deine Klänge,
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Abendläuten, geht der Tag zur Rüste. –

Details zum Gedicht „Abendläuten“

Anzahl Verse
3
Anzahl Zeilen
12
Anzahl Wörter
69
Entstehungsjahr
1909
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Heinrich Kämpchen ist der Autor des Gedichtes „Abendläuten“. Der Autor Heinrich Kämpchen wurde 1847 in Altendorf an der Ruhr geboren. Im Jahr 1909 ist das Gedicht entstanden. Bochum ist der Erscheinungsort des Textes. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her lässt sich das Gedicht der Epoche Moderne zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 12 Zeilen mit insgesamt 3 Versen und umfasst dabei 69 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Heinrich Kämpchen sind „An Annette von Droste-Hülshoff“, „An Hertha“ und „An Hödur“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „Abendläuten“ weitere 165 Gedichte vor.

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