Glück von Otto Ernst

Um einen Trunk bat mich zur Nacht mein Kind,
Mein wilder Kamerad in Spiel und Scherzen.
Sein Stimmchen bettelte so warm und lind –
Und reiche Liebe strömte mir vom Herzen.
 
Es schaute groß und still mich an beim Trinken
Und gab verschwieg’nen Dank, indem es nahm,
Und schien in meinen Anblick zu versinken,
Als tränk’ es mit, was mir vom Herzen kam.

Details zum Gedicht „Glück“

Autor
Otto Ernst
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
63
Entstehungsjahr
1907
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Otto Ernst ist der Autor des Gedichtes „Glück“. Im Jahr 1862 wurde Ernst in Ottensen bei Hamburg geboren. Im Jahr 1907 ist das Gedicht entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 63 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Otto Ernst sind „Chidhr“, „Das Gesicht der Wahrheit“ und „Der Einsame“. Zum Autoren des Gedichtes „Glück“ haben wir auf abi-pur.de weitere 63 Gedichte veröffentlicht.

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