Als er sich in sein Vaterland begeben von Andreas Gryphius

Als Glogaw gantz in Grauß verfallen liß mich Gott
Beschreiten dise Welt/ nun grimme Krieges Noht
So Land als Stadt verheert? ruft Gott mich wieder ein/
Und heist das weite Land mein einig Sorgen seyn.
Will Gott was ligt/ durch mich/ der sonder Kräfft'/ auffrichten?
Wie/ oder heist mich Gott was zweymal fill' vernichten?

Details zum Gedicht „Als er sich in sein Vaterland begeben“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1616 - 1664
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Als er sich in sein Vaterland begeben“ des Autoren Andreas Gryphius. Gryphius wurde im Jahr 1616 in Glogau geboren. Zwischen den Jahren 1632 und 1664 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text der Epoche Barock zugeordnet werden. Bei Gryphius handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 54 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Weitere Werke des Dichters Andreas Gryphius sind „An Gott den Heiligen Geist“, „An H. Christoph von Dihr“ und „An Jolinden“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „Als er sich in sein Vaterland begeben“ weitere 459 Gedichte vor.

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