Der römische Brunnen von Conrad Ferdinand Meyer

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schaale Grund;
Die zweite giebt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und giebt zugleich
Und strömt und ruht.

Details zum Gedicht „Der römische Brunnen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
1882
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Conrad Ferdinand Meyer ist der Autor des Gedichtes „Der römische Brunnen“. Der Autor Conrad Ferdinand Meyer wurde 1825 in Zürich geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1882 entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autoren lassen eine Zuordnung zur Epoche Realismus zu. Der Schriftsteller Meyer ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 42 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 8 Versen. Die Gedichte „Fülle“, „Gespenster“ und „Hirtenfeuer“ sind weitere Werke des Autoren Conrad Ferdinand Meyer. Zum Autoren des Gedichtes „Der römische Brunnen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 80 Gedichte vor.

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