Mit einer Handlaterne von Theodor Storm

Laterne, Laterne!
Sonne, Mond und Sterne,
Die doch sonst am Himmel stehn,
Lassen heut sich nimmer sehn;
Zwischen Wasserreih und Schloß
Ist die Finsternis so groß,
Gegen Löwen rennt man an,
Die man nicht erkennen kann!
 
Kleine freundliche Latern',
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Sei du Sonne nun und Stern:
11 
Sei noch oft der Lichtgenoß
12 
Zwischen Wasserreih und Schloß
13 
Oder - dies ist einerlei
14 
Zwischen Schloß und Wasserreih!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Mit einer Handlaterne“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
14
Anzahl Wörter
63
Entstehungsjahr
1817 - 1888
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Mit einer Handlaterne“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Theodor Storm. Storm wurde im Jahr 1817 in Husum geboren. Im Zeitraum zwischen 1833 und 1888 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Realismus zuordnen. Storm ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 14 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 63 Worte. Theodor Storm ist auch der Autor für Gedichte wie „Bettlerliebe“, „Die Stadt“ und „Juli“. Zum Autor des Gedichtes „Mit einer Handlaterne“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 131 Gedichte vor.

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