Juli von Theodor Storm

Klingt im Wind ein Wiegenlied,
Sonne warm herniedersieht,
Seine Aehren senkt das Korn,
Rothe Beere schwillt am Dorn,
Schwer von Segen ist die Flur –
Junge Frau, was sinnst du nur?

Details zum Gedicht „Juli“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
30
Entstehungsjahr
1860
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Juli“ des Autoren Theodor Storm. 1817 wurde Storm in Husum geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1860 entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autoren lassen eine Zuordnung zur Epoche Realismus zu. Bei dem Schriftsteller Storm handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 30 Worte. Weitere Werke des Dichters Theodor Storm sind „Die Stadt“, „Knecht Ruprecht“ und „Käuzlein“. Zum Autoren des Gedichtes „Juli“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 131 Gedichte vor.

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