Ach, ich sehne mich nach Thränen von Heinrich Heine

Ach, ich sehne mich nach Thränen,
Liebesthränen, schmerzenmild,
Und ich fürchte dieses Sehnen
Wird am Ende noch erfüllt.
 
Ach, der Liebe süßes Elend
Und der Liebe bittre Lust
Schleicht sich wieder, himmlisch quälend,
In die kaum genes’ne Brust.

Details zum Gedicht „Ach, ich sehne mich nach Thränen“

Anzahl Verse
2
Anzahl Zeilen
8
Anzahl Wörter
39
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Ach, ich sehne mich nach Thränen“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Heinrich Heine. Geboren wurde Heine im Jahr 1797 in Düsseldorf. Das Gedicht ist im Jahr 1844 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autoren lassen eine Zuordnung zur Epoche Junges Deutschland & Vormärz zu. Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 8 Zeilen mit insgesamt 2 Versen und umfasst dabei 39 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Heinrich Heine sind „Ach, wenn ich nur der Schemel wär’“, „Ahnung“ und „Allnächtlich im Traume seh’ ich dich“. Zum Autoren des Gedichtes „Ach, ich sehne mich nach Thränen“ haben wir auf abi-pur.de weitere 526 Gedichte veröffentlicht.

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