Botschaft von Georg Friedrich Daumer

Wehe, Lüftchen, lind und lieblich
Um die Wange der Geliebten,
Spiele zart in ihrer Locke,
Eile nicht, hinweg zu fliehn!
Tut sie dann vielleicht die Frage,
Wie es um mich Armen stehe,
Sprich: Unendlich war sein Wehe,
Höchst bedenklich seine Lage;
Aber jetzo kann er hoffen,
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Wieder herrlich aufzuleben,
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Denn du, Holde, denkst an ihn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Botschaft“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
11
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1800 - 1875
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Botschaft“ des Autors Georg Friedrich Daumer. Geboren wurde Daumer im Jahr 1800 in Nürnberg. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1816 und 1875. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zu. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 55 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 11 Versen mit nur einer Strophe. Georg Friedrich Daumer ist auch der Autor für Gedichte wie „Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen“, „Es kam ein Hauch von oben“ und „Immerhin, so viel sie mag“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Botschaft“ weitere 20 Gedichte vor.

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