O wär ich ein See, so spiegelhell von Georg Friedrich Daumer

O wär' ich ein See, so spiegelhell,
Und du die Sonne, die ihm blickte!
O wär' ich ein klarer Wiesenquell,
Und du die Blume, die ihm nickte!
 
O wär' ich ein grüner Rosendorn
Und du die Rose, die ihn schmückte!
O wär' ich ein süßes, süßes Korn,
Und du der Vogel, der es pickte!
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „O wär ich ein See, so spiegelhell“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1846
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „O wär ich ein See, so spiegelhell“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Georg Friedrich Daumer. 1800 wurde Daumer in Nürnberg geboren. 1846 ist das Gedicht entstanden. Hamburg ist der Erscheinungsort des Textes. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zuordnen. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 54 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Georg Friedrich Daumer ist auch der Autor für Gedichte wie „Erschlagen ist Hafis. Wer ihn erschlagen“, „Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen“ und „Es kam ein Hauch von oben“. Zum Autor des Gedichtes „O wär ich ein See, so spiegelhell“ haben wir auf abi-pur.de weitere 20 Gedichte veröffentlicht.

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