Die fromme Taub in meinem Herzen hie von Georg Friedrich Daumer

Die fromme Taub’ in meinem Herzen hie,
Ergebung in den Willen des Geschickes,
Erlegt, o meine Sonne, hast du sie,
Verbrannt mit einem Blitze deines Blickes.
 
Und es ersteht aus ihrer Asche, sieh,
Und hebt zum Hohne jedes Erdenstrickes,
Sich eines Adlers göttliches Genie
Zu den Genüssen eines Ätherglückes.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Die fromme Taub in meinem Herzen hie“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
1846
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die fromme Taub in meinem Herzen hie“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Georg Friedrich Daumer. Daumer wurde im Jahr 1800 in Nürnberg geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1846. Erscheinungsort des Textes ist Hamburg. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zugeordnet werden. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das 49 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere Werke des Dichters Georg Friedrich Daumer sind „Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen“, „Es kam ein Hauch von oben“ und „Immerhin, so viel sie mag“. Zum Autor des Gedichtes „Die fromme Taub in meinem Herzen hie“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 20 Gedichte vor.

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