Meiner Frau von Carl Busse

Wenn ich im Irrsal wandre, habe Geduld mit mir,
Alle meine Wege enden zuletzt bei dir!
Hat sich mein Herz vergriffen, - mein Herz war krank.
Still vor dir und den Kindern zügelt sich jeder Drang.
 
Staub fällt über die Jugend; Asche wird jede Glut.
Hand in meinen Händen, wie wärmst du gut!
Was mich gelockt und gezogen: flüchtiger Flamme Schein.
Helfen mir einst im Sterben wirst du allein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Meiner Frau“

Autor
Carl Busse
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
69
Entstehungsjahr
1872 - 1918
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Meiner Frau“ stammt aus der Feder von Carl Busse. Geboren wurde Busse im Jahr 1872 in Gummersbach. Im Zeitraum zwischen 1888 und 1918 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 69 Worte. Carl Busse ist auch der Autor für Gedichte wie „Meergesicht“, „An mein Kind“ und „Lieber Name“. Zum Autor des Gedichtes „Meiner Frau“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 24 Gedichte vor.

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