Sieh’ da! von Helden, Dichtern von Marie Eugenie Delle Grazie

Sieh’ da! von Helden, Dichtern,
Und Weisen eine Schaar,
In fleckenlosem Marmor,
Den Lorbeerkranz im Haar;
 
Italia’s beste Söhne,
Von aller Welt genannt,
Ehrt unter freiem Himmel
Hier brav das Heimatland!
 
Doch zähl’ ich nur die Größten
10 
Von Allen, die da groß,
11 
Dann waren gut zwei Drittel
12 
Im Leben – heimatlos!

Details zum Gedicht „Sieh’ da! von Helden, Dichtern“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
51
Entstehungsjahr
1892
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Sieh’ da! von Helden, Dichtern“ stammt aus der Feder der Autorin bzw. Lyrikerin Marie Eugenie Delle Grazie. Geboren wurde Delle Grazie im Jahr 1864 in Weißkirchen (Bela Crkva). Das Gedicht ist im Jahr 1892 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Leipzig. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her lässt sich das Gedicht der Epoche Realismus zuordnen. Bei Delle Grazie handelt es sich um eine typische Vertreterin der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 51 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Die Gedichte „Atlantis“, „Beatrice Cenci“ und „Campo Santo“ sind weitere Werke der Autorin Marie Eugenie Delle Grazie. Zur Autorin des Gedichtes „Sieh’ da! von Helden, Dichtern“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 71 Gedichte vor.

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