An seine Spröde von Johann Wolfgang von Goethe

Siehst du die Pomeranze?
Noch hängt sie an dem Baume,
Schon ist der März verflossen,
Und neue Blüthen kommen,
Ich trete zu dem Baume
Und sage: Pomeranze,
Du reife Pomeranze,
Du süße Pomeranze,
Ich schüttle, fühl’, ich schüttle,
10 
O fall' in meinen Schooß!

Details zum Gedicht „An seine Spröde“

Anzahl Verse
1
Anzahl Zeilen
10
Anzahl Wörter
43
Entstehungsjahr
1789
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „An seine Spröde“ des Autoren Johann Wolfgang von Goethe. 1749 wurde Goethe in Frankfurt am Main geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1789 entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Der Schriftsteller Goethe ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das 43 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 10 Zeilen mit nur einem Vers. Weitere Werke des Dichters Johann Wolfgang von Goethe sind „An die Entfernte“, „An die Günstigen“ und „An einen jungen Prahler“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An seine Spröde“ weitere 1610 Gedichte vor.

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