Grabschrift eines Spanischen Hauptmanns von Susanne von Bandemer

Der fünfte Karl las einst auf einem Leichenstein
Die Grabschrift: Dieser Raum schließt einen Krieger ein,
Der lebenslang sich nie hat fürchten können.
Der Kaiser lacht und spricht:
Der Mensch hat mit den Fingern wohl kein Licht
Geputzt, sonst hätt’ er Furcht gehabt sich zu verbrennen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Grabschrift eines Spanischen Hauptmanns“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1802
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Grabschrift eines Spanischen Hauptmanns“ stammt aus der Feder der Autorin bzw. Lyrikerin Susanne von Bandemer. Geboren wurde Bandemer im Jahr 1751 in Berlin. Im Jahr 1802 ist das Gedicht entstanden. Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten der Autorin lassen eine Zuordnung zu den Epochen Klassik oder Romantik zu. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das 46 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe. Weitere bekannte Gedichte der Autorin Susanne von Bandemer sind „An Frau Sophie von La Roche“, „An G * * * g“ und „An Herzberg“. Zur Autorin des Gedichtes „Grabschrift eines Spanischen Hauptmanns“ haben wir auf abi-pur.de weitere 86 Gedichte veröffentlicht.

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