Der Springbrunn von Klabund

Im Stadtpark wird der Springbrunn angedreht.
Der Strahl schießt auf, tönt, steigt und steht
Für einen Augenblick,
Gehalten von der Sonnenfaust.
Und wie der Strahl dann in die Tiefe saust:
Wasser stieg auf, Glanz fällt zurück.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Der Springbrunn“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Der Springbrunn“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. Im Jahr 1890 wurde Klabund in Crossen an der Oder geboren. Im Jahr 1913 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 36 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Klabund sind „Akim Akimitsch“, „Altes Reiterlied“ und „Ausmarsch“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Der Springbrunn“ weitere 139 Gedichte vor.

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