Akim Akimitsch von Klabund

Akim Akimitsch,
Darfst nicht mehr säen und schaffen,
Väterchen ruft zu den Waffen,
Akim Akimitsch.
 
Akim Akimitsch,
Was hat der Krieg für einen Zweck?
Eure Stiefel sind papierner Dreck,
Akim Akimitsch.
 
Akim Akimitsch,
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Eure Großfürsten paschen
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Alle Kontribution in ihre Taschen,
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Akim Akimitsch.
 
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Akim Akimitsch,
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Du wirst lesen lernen
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In dunklen Büchern und hellen Sternen ...
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Akim Akimitsch ...
 
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Akim Akimitsch,
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In der Revolution
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Anno Sechs erwachtest du einmal schon ...
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Akim Akimitsch ...
 
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Akim Akimitsch,
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An deinem Blut saugen die fetten Egel
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Der Romanows. Nimm deinen Dreschflegel,
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Akim Akimitsch – schlag sie tot!

Details zum Gedicht „Akim Akimitsch“

Autor
Klabund
Anzahl Verse
6
Anzahl Zeilen
24
Anzahl Wörter
89
Entstehungsjahr
1916
Epoche
Moderne,
Expressionismus,
Avantgarde / Dadaismus

Gedicht-Analyse

Klabund ist der Autor des Gedichtes „Akim Akimitsch“. Klabund wurde im Jahr 1890 in Crossen an der Oder geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1916 entstanden. Erschienen ist der Text in München. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus zugeordnet werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das 89 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 24 Zeilen mit insgesamt 6 Versen. Weitere Werke des Dichters Klabund sind „Ad notam“, „Altes Reiterlied“ und „Ausmarsch“. Zum Autoren des Gedichtes „Akim Akimitsch“ haben wir auf abi-pur.de weitere 139 Gedichte veröffentlicht.

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