Wintersonne von Friedrich Rückert

Mond und Sonne scheint so schön,
Wie im Frühling immer;
Oeder nur die Winterhöhn
Macht der kalte Schimmer.
Ach, vom Himmel kann die Lust
Nicht hernieder steigen,
Wenn der Erde, wenn der Brust
Sie nicht schon ist eigen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Wintersonne“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1841
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Wintersonne“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Friedrich Rückert. 1788 wurde Rückert in Schweinfurt geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1841 zurück. Der Erscheinungsort ist Frankfurt am Main. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zuordnen. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das vorliegende Gedicht umfasst 38 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 8 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Friedrich Rückert sind „Herbstblumen“, „Kleines Frauenlob“ und „31. Makame des Hariri“. Zum Autor des Gedichtes „Wintersonne“ haben wir auf abi-pur.de weitere 102 Gedichte veröffentlicht.

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