Kleines Frauenlob von Friedrich Rückert

Frauen sind genannt vom Freuen,
Weil sich freuen kann kein Mann
Ohn’ ein Weib, die stets vom neuen
Seel’ und Leib erfreuen kann.
Wohlgefraut ist wohlgefreuet,
Ungefreut ist ungefraut;
Wer der Frauen Auge scheuet,
Hat die Freude nie geschaut.
Wie erfreulich, wo so fraulich
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Eine Frau geberdet sich,
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So getreulich und so traulich,
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Wie sich eine schmiegt an mich.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Kleines Frauenlob“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1841
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Kleines Frauenlob“ des Autors Friedrich Rückert. Im Jahr 1788 wurde Rückert in Schweinfurt geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1841 zurück. In Frankfurt am Main ist der Text erschienen. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 59 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Friedrich Rückert sind „Amaryllis“, „Blumen aufs Grab“ und „Des ganzen Menschen und des einzelnen Geschichte“. Zum Autor des Gedichtes „Kleines Frauenlob“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 102 Gedichte vor.

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