ernsthafte Gehirnschäden (für die Gleichgültigkeit, lustlose Lebensweise und die Wutausbrüche verantwortlich)
Hirnzellschäden
häufig treten bei Kindern von kiffenden Vätern oder Müttern auch Herzabnormitäten, Hyperaktivität und eine lebenslange Schwächung aller Organe auf.
Schwere Krankheiten wie Krebs
verheerende Wirkung auf den Strömungwiderstand der Luft in den Lungen
Speed:
stark sucht fördernd
Herzstillstand
gesteigerte Wachheit und ein Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit und Unbeschwertheit
Unrast, Selbstüberschätzung und Waghalsigkeit
macht aggressiv, häufig kommt es zu unkontrollierter Gewalt.
unterdrückt Hunger- und Durstgefühl
Ecstasy:
beeinflußt die körperlichen Funktionen und das Denken sowie die Wahrnehmung der Umgebung.
Gefühl der Liebe für andere Menschen
Ängste werden gemindert das Selbstbewusstsein wird gestärkt, die Energie scheint unerschöpflich.
unangenehme Gefühlsänderungen treten auf:
Ängste und Schwächen werden verstärkt Depressionen können ausgelöst werden Wahrnehmungen können zum Horrortrip werden.
Ecstasy beeinflußt auch die körperlichen Funktionen. Blutdruck und Pulsfrequenz steigen und die Körpertemperatur erhöht sich. Nach etwa sechs Stunden verringert sich die Wirkung von Ecstasy, und die Konsumenten sind meist erschöpft, deprimiert und leiden unter Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche.
Crack:
euphorisierend und stimmungsaufhellend
empfindet eine gesteigerte Aufmerksamkeit, fühlt sich wacher und die Leistungsfähigkeit steigt scheinbar.
Er verspürt einen starken Redezwang und gesteigertes sexuelles Verlangen. Auch besteht die Neigung zur Selbstüberschätzung bis hin zum Größenwahn
unkontrollierbares Zittern oder Zucken treten auf
Schwächegefühlen, Paranoia, Hautjucken und Bluthochdruck oder zu Einsamkeitsgefühlen
Verfolgungswahn und Wahnvorstellungen
Herzstillstand
LSD:
Anfangs ist meist ein leichtes Kribbeln in der Bauchgegend spürbar, das von einem unsicheren Gefühl begleitet sein kann.
Bald kommt es zu einer veränderten Wahrnehmung. Wegen der pupillenerweiternden Wirkung wird grelles Licht als sehr unangenehm empfunden. In fast allen Erfahrungsberichten wird ein kaleidoskopartiges Farbenspiel beschrieben, das der Konsument vor alle bei geschlossenen Augen sieht.
Amphetamine:
Hauptwirkungen wie Stimulation, Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, Appetithemmung oder erhöhtes Selbstbewusstsein verantwortlich ist; reduzieren das Müdigkeitsgefühl
erweiterte Pupillen, Mundtrockenheit und vermehrte Schweißbildung
Alkohol:
Wirkung auf die Zentren des Gehirns. Die Wirkung ist zunächst anregend und später betäubend.
Schon ab etwa 0,2 Promille beeinflusst der Alkohol das persönliche Empfinden und wirkt sich auf das eigene Verhalten aus. Es wird zunehmend schwieriger zu sehen, sich zu konzentrieren und sich zu bewegen.
Steigt der Blutalkohol auf etwa 1 Promille an, setzt der Rauschzustand ein.
Man fühlt sich heiter-sorgenlos oder auch depressiv.
Klar zu sprechen und geradeaus zu gehen wird immer schwieriger. Man beginnt zu torkeln und zu lallen.
Ab einer Blutalkoholkonzentration von etwa 2 Promille erreicht man das Betäubungsstadium, das zu Gedächtnisstörungen und Orientierungslosigkeit führt.
Tabak:
heften sich an die Nervenzellen und beeinflussen deren Aktivität.
psychostimulierende Wirkungen
stößt im Gehirn die gesamte Breite der Neuromodulatoren an und wirkt wie der Dirigent in einem Konzert auf viele Instrumente ein
Folgende Referate könnten Dich ebenfalls interessieren:
Die nachfolgenden Dokumente passen thematisch zu dem von Dir aufgerufenen Referat: