Österreichische Literatur von 1918 - 1938

Schlagwörter:
1. Weltkrieg, Surrealismus, Kurt Weill, Nationalsozialismus, Moritz Schlick, Sigmund Freud, Albert Einstein, Karl Kraus, Robert Musil, Hermann Broch, Franz Werfel, Joseph Roth, Franz Kafka, Max Mell, Paula Grogger, Csokor, Horvath, Leifhelm, Canetti, Referat, Hausaufgabe, Österreichische Literatur von 1918 - 1938
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Referat
österreichische Literatur von 1918-1938 Historische Gegebenheiten: 1918, nach dem ersten Weltkrieg, zerfiel das Habsburgerreich in viele Nachfolgestaaten, darunter auch (Deutsch-)österreich, das den Anschluß an das Deutsche Reich erreichen wollte. Niemand glaubte, dass diese kleine Republik wirtschaftlich lebensfähig sei, weil nur mehr ein Drittel der österreichisch- ungarischen Industrie auf dem neuen Staatsgebiet angesiedelt war und ein großer Absatzmarkt sowie die meisten Rohstoffquellen weggefallen waren. In den Jahren 1918 bis 1922 setzte eine starke Inflation ein, die die Kaufkraft der Krone auf 1:15.000 gegenüber dem Wert vor dem Krieg senkte. Dadurch verarmten große Teile der österreichischen Bevölkerung, was durch die Entwertung der Staatspapiere noch verschärft wurde. 1922 wurde die Inflation durch eine Währungsreform gestoppt. 1 Schilling war 10.000 Kronen wert. Während der Weltwirtschaftkrise im Jahr 1929 stieg die Zahl der Arbeitslosen von bisher ca. 10 auf 25 , damit kamen auf drei Berufstätige ein Arbeitsloser, und die Hälfte der Arbeitslosen konnte vom Staat nicht mehr unterstützt werden. 1934 kam es in österreich zu einem Bürgerkrieg, der mit der Niederlage des republikanischen Schutzbundes endete. Danach wurde der autoritäre Ständestaat des Austrofaschismus gegründet. Nach einem nationalsozialistischen Putsch im Juli 1934, bei dem Kanzler Dollfuß erschossen wurde, wurden die Nationalsozialisten verboten und Schuschnigg als neuer Kanzler eingesetzt. Am 12. ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2477
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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