Goethe, Johann Wolfgang von: Faust I

Schlagwörter:
Gretchen, Mephisto, Wette, Valentin, Teufel, Schlafdrunk, Referat, Hausaufgabe, Goethe, Johann Wolfgang von: Faust I
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Referat
Johann Wolfgang von Goethe Faust Der Tragödie erster Teil Zu Beginn diskutieren der Direktor, der Theaterdichter und die Lustige Person über den Sinn des Theaters. Der Direktor möchte viel Umsatz machen, der Theaterdichter lobt die göttliche Poesie und die Lustige Person hat Vorschläge, wie man das Publikum am Besten unterhalten könnte. Mephistopheles unterhält sich mit dem Herrn über dessen Knecht Dr. Faust. Mephistopheles bietet dem Herrn eine Wette an, es würde ihm gelingen, Faust von ihm abzuwenden. Der Herr willigt ein und überläßt alles Weitere getrost dem Schalk, für den er Mephistopheles hält. In seiner Studierstube grübelt Faust über den Sinn des Lebens. Er hat alles studiert, doch nichts befriedigt ihn mehr. Um in das Geheimnis der Welt einzudringen, bedient er sich der Magie. Er beschwört den Erdgeist, welcher Faust jedoch nur auf seine Zwergenhaftigkeit als Mensch hinweist. Faust verzweifelt und spielt mit dem Gedanken des Freitods. Doch er kann seine Gedanken nicht mehr in die Tat umsetzen, denn in dem Moment, als er den Giftbecher an den Mund setzt, ertönt der erste Glockenklang des Osterfestes. Jugenderinnerungen und das Auferstehungswunder überwältigen Faust. Mit seinem Famulus Wagner macht er einen Spaziergang durch die Stadt. Seine Sehnsucht nach dem Weiterstreben erwacht von Neuem und er kommt zu der Selbsterkenntnis: Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen. Faust kehrt wieder in sein Studierzimmer zurück, ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
609
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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