Meyer, Conrad Ferdinand: Die Richterin

Schlagwörter:
Lombarden, Wulfrin, Palma, Selbstmord, Referat, Hausaufgabe, Meyer, Conrad Ferdinand: Die Richterin
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Referat
Meyer: Die Richterin Die Geschichte beginnt auf dem Kapitol, wo eine Messe gehalten wird. Der Sohn des Bischofs von Chur ist auch anwesend und trifft einen Landsmann, mit dem er trinken geht. Sie sprechen über Erbschaft und Familie. Die Richterin (Sie ist die durch das Erbe reich gewordene Witwe des Domes) will wegen den einfallenden Lombarden den Kaiser ins Land holen. Der Bischofssohn ist als Boten der Richterin geschickt worden und wird zu dieser zurückgeschickt. In Raetien: Das Mädchen wartet auf den Bischofssohn, ihren Bruder. Ein Lombarde erscheint, der behauptet, Wulfrin, den Sohn des Bischofs, als Geisel zu haben. Das Mädchen kauft ihn mit Juwelen frei, aber da platzt die Richterin herein, lässt den Lombarden aber nach einigem zögern ziehen. Unterdessen geht die verrückte Faustine ins Gefängnis. Sie will unbedingt hingerichtet werden, da sie ihren Mann umgebracht hat. Die Richterin weigert sich aber, das zu tun. Sie schickt Faustine nach Chur zum Bischof. Inzwischen schläft das Mädchen schon. Die Richterin geht zu ihr. Sie hat einen Traum, in dem ihr der verstorbene Ehemann, der Domes, erscheint. Am nächsten Morgen kommt Wulfrin zurück, die Richterin hält eine Zeremonie vor dem Volk. Wulfrin: Ich gebe die Richterin frei von Tode des Domes. Wulfrin geht mit einem kleinen Jungen als Führer Gnadenreich, den zukünftigen der Schwester, holen. Bei der Ankunft führen sie ein ausführliches Gespräch über den Kaiser, den Bischof und Palma (Die Schwester). Palma soll ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
608
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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