Pflanzen und ihre Wirkstoffe

Schlagwörter:
Gift, Atropin, Scopolamin, Gegengift, Abtreibungsmittel, Alkaloide, Glykoside, Flavonoide, Saponine, Bitterstoffe, Ätherische Öle, Eiweißstoffe, Hanf, Cannabis, Referat, Hausaufgabe, Pflanzen und ihre Wirkstoffe
Themengleiche Dokumente anzeigen

Referat
Pflanzen und ihre Wirkstoffe Ausarbeitung zum Biologie Spezialgebiet von Sophie Luger, 8C INHALT I. Einleitung 1. Geschichtlicher überblick 2. Die giftigen Inhaltsstoffe der Pflanzen 3. Hanf I. Einleitung Verglichen mit der Unmenge an Pflanzenarten, die es auf unserem Planeten gibt, ist die Zahl der Giftpflanzen relativ klein. Bei richtiger Anwendung stellen sie jedoch häufig wertvolle Heilmittel dar. Der Mensch lernte frühzeitig, Pflanzengifte im täglichen Kampf um die Nahrung und in Stammesfehden zu gebrauchen. Er verstand es Pfeile und Speere so zu präparieren, daß man durch sie, große Tiere erlegen konnte. Auch in Berichten über Kriege tauchten frühzeitig Giftwaffen auf. 1. Geschichtlicher überblick Schon im Jahre 700 als die Mohammedaner in Indien eindrangen, wurden sie mit Giftpfeilen empfangen. Diese Giftpfeile nannten die Inder bish , auf Sanskrit visha , und von daher haben wir das lateinische Wort Virus, das eigentlich starkes Gift bedeutet, jedoch heute die Bezeichnung für schleichendes Gift oder einen mikroskopischen Krankheitserreger ist. Die Naturvölker waren natürlich abhängig, von der lokalen Pflanzenwelt. Das Gift Aconitin wurde sehr häufig verwendet, da es viele verschiedene Aconitum Pflanzenarten gibt und sofort in die Blutbahn dringt und das Zentralnervensysthem lähmt, welches Herzstillstand zur Folge hat. Jedoch wurden noch viele andere Giftpflanzen genützt, wie zum Beispiel Croton, und aus der Familie der Hahnenfußgewächse neben Aconitum auch ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2802
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 1 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 2 vergeben.
Zurück