Optik

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Optik
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Referat
Einführung Zu Beginn der Physikepoche wiederholten wir ein paar Grundgesetze der Optik aus den früheren Epochen. Da war z.B. die Schattenbildung und dessen Ausbreitung. Wie kommt es, daß ein Schatten nie ganz dunkel ist? Wir stellten dann fest, daß die Grundlage hierfür das Reflexionsgesetz bietet. Denn es besagt: Der Ausfallswinkel, ist gleich dem Einfallswinkels, d.h. man hat z.B. einen Spiegel und in diesen Spiegel fällt Licht, so ist der Winkel zum Lot auf dem Spiegel genauso groß, wie der zum reflektierten Licht. Da das Licht sich unendlich oft spiegeln kann, kommt es da dazu, daß es auch im Schatten eines Hauses z.B. nicht Stockdunkel ist. Durch viele Spiegelungen , auch im Weltall, entsteht das sog. Streulicht. Da aber wie immer etwas Verlust nicht zu verhindern ist, ist das Streulicht natürlich nicht so stark, wie direkte Sonneneinstrahlung. Noch einige Beispiele für dieses Grundgesetz: Wann ist es der Person möglich, ihre Füße zu sehen? Gar nicht Erst wenn der Spiegel geneigt wird Denn beim Neigen wird der Blick so gespiegelt, daß beim Anwenden des Gesetztes, er die Füße erreicht. Für diese Anwendung gibt es ein weiteres Gesetz: Der Ausfallswinkel erweitert sich um die doppelte Größe Delta. Eine Größe auf der einen Seite vom Lot und eine Größe auf der anderen Seite. Die Lichtgeschwindigkeit Schon sehr früh beschäftigten sich die Physiker mit dem Phänomen der Lichtausbreitung. Sie glaubten nicht an eine unendlich schnelle Ausbreitung und wollten deshalb die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1811
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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