Kleist, Heinrich von: Der zerbrochene Krug

Schlagwörter:
Lügen, Gericht, Intrigen, Verdacht, Verhandlung, Zeugen, Referat, Hausaufgabe, Kleist, Heinrich von: Der zerbrochene Krug
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Referat
DER ZERBROCHENE KRUG Heinrich von Kleist Quelle: Als Heinrich von Kleist Anfang 1802 nach Bern zu einem poetischen Wettkampf fuhr, hing in einem Zimmer ein Kupferstich in dem er, Ludwig Wieland und Heinrich Zschokke ein trauriges Liebespärchen, eine keifende Mutter mit einem zerbrochenen Majolika-Krug und einen großnasigen Richter erkennen zu glaubten. Wieland sollte darüber eine Satire, Zschokke eine Erzählung und Kleist ein Lustspiel schreiben. Kleist entnahm das Motiv aus dem König ödipus des Sophokles. ödipus versucht den Mörder seines Vaters zu finden, ohne zu ahnen, dass er selbst der Mörder ist. Entstehung: Kleist hatte vielleicht mit der Ausarbeitung schon 1802 in Thun begonnen, spätestens im Sommer 1803 in Dresden. 1804-05 stellt Kleist die vorläufige Fassung in Berlin fertig und im August 1806 ist das Drama dann endgültig fertig. Uraufführung: Am 2. März 1808 am Weimarer Hoftheater. Sie war jedoch ein Misserfolg. Ort und Zeit der Handlung: Das Stück spielt in Huisum im frühen 18. Jhdt. Inhalt: Der Dorfrichter Adam war nächtens bei Eve und zerbrach einen Krug. Dies leugnet er aber. Er hat Verletzungen davon und seine Perücke ist verschwunden. Seinem Schreiber, Licht, erzählt er, eine Katze habe darin Junge bekommen. Dem Gerichtsrat erzählt er jedoch die Perücke sei verbrannt. Die Mutter von Eve will eine Entschädigung und geht vor Gericht. Man ist sich nicht sicher, wer in der Nacht bei Eve gewesen ist und den Krug zerbrochen hat. Deshalb wird Ruprecht, ihr ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
629
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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