Plinius, C.: Epistulae

Schlagwörter:
Calpurnia, Cornelius Tacitus, Referat, Hausaufgabe, Plinius, C.: Epistulae
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Referat
C. Plinius: Epistulae Trennungsschmerz: C. Plinius grüßt seine geliebte Calpurnia. Es ist unglaublich wie sehr ich von der Sehnsucht nach dir gefesselt werde. Der erste Grund ist die Liebe, der zweite, daß wir es nicht gewohnt sind, voneinander getrennt zu sein. So kommt es, daß ich einen großen Teil der Nächte wach mit deinem Bild vor Augen verbringe und so kommt es auch, daß an den Stunden des Tages an denen ich es gewohnt war dich aufzusuchen, meine Füße mich, im wahrsten Sinne des Wortes von selbst zu deiner Wohnung tragen und so kommt es, daß ich schließlich traurig und schwermütig und wie ein Ausgeschlossener von der Leere deiner Wohnung zurückkehre. Nur eine Zeit ist für mich frei von dieser Pein, nämlich wenn ich mich in der Politik in den Prozessen meiner Freunde aufreibe. Beurteile du, wie mein Leben verläuft, für das ich nur Ruhe in der Arbeit und Trost in Elend und Sorge finde. C. Plinius grüßt seine geliebte Calpurnia. Du schreibst, daß dich meine Abwesenheit nicht wenig traurig macht und du einen Trost darin hast, daß du meiner Büchlein statt meiner hältst und du sie auch oft an meinen Platz legst. Es ist lieb, daß du uns vermißt und ich freue mich, daß du mit diesen Trostmitteln Ruhe findest; umgekehrt lese auch ich eifrig deine Briefe und nehme sie immer wieder wie neu in die Hand; und um so mehr entbrennt die Sehnsucht nach die. Denn wieviel Wonne steckt in Gesprächen eines Menschen, dessen Brief schon soviel Annehmlichkeit enthält. Schreib du mir dennoch ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1012
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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