Sturm und Drang

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Sturm und Drang
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Referat
Sturm und Drang (1770 1785) - Literarur der Gefühle - ( Geniezeitalter ) Einer der bedeutendsten Kulturphilosophen dieser Zeit ist Johann Gottfried Herder. Er hinterlässt folgende Gedanken, die die Phase des Sturm und Drangs gut charakterisieren: Der Mensch ist mehr sinnliches als rationales Wesen, was im Gegensatz zur Aufklärung steht Dichtung soll wie zB bei Homer wieder Ausdruck eigener Empfindungenwerden, es soll also eine Rüchbesinnung auf die eigene Vergangenheit stattfinden Normierende Poetik a la Opitz oder Gottsched werden abgelehnt Keine fremdem Kulturen werden nachgeahmt Das Charakteristische, auch wenn es fehlerhaft ist, ist wichtiger als Ideale, das Genie genießt alle Freiheiten Rückbesinnung auf die deutsche Muttersprache Für die Autoren sind frühere Epochen nicht minderwertig, sondern auch wichtig Sehr einflussreich für diese Epoche ist der Schweizer Jean Jaques Rousseau. Er gibt in seinser Zivilisationskritik der Gesellschaft die Schuld für die Verkümmerung des Einzelnen. Nur durch die Rückkehr zur Natur, die man durch mehr persönliches Fühlen erreichen kann, kommt man zur Rettung des Individuums. Seine Schriften sind sehr wirksam auf die deutschen Künstler, Rousseau zählt auch zu den Wegbereitern der französischen Revolution. Sturm und Drang - Erläuterung: Der Höhepunkt des Sturm und Drang fand zwischen 1770 und 1785, also kurz vor der französischen Revolution, statt. Der Name der Epoche stammt aus dem Titel eines Schauspiels von Maximilian Klinger, schon ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1161
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 3 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 3 vergeben.
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