Vom Roheisen zum Stahl

Schlagwörter:
Raffinationsprozesse, das Sauerstoffblasverfahren, das Elektrolichtbogen - Verfahren, Referat, Hausaufgabe, Vom Roheisen zum Stahl
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Referat
01.04.2001 Vom Roheisen zum Stahl Das Roheisen enthält 3,5 - 4,5 C, dadurch ist es spröde und erweicht beim Erhitzen sofort. Um es in verformbares Eisen zu überführen, also um daraus Stahl zu machen, muss der C - Gehalt herabgesetzt werden. Der C - Gehalt im Stahl ist meist kleiner als 1 . Stähle sind also Fe C - Legierungen, die weniger als 1 C enthalten. Um Roheisen in Stahl zu überführen, müssen außerdem noch störende Begleitelemente wie P, S, Si, O2 und Mn auf niedrigere Restgehalte reduziert werden. Dies geschieht durch mehrere Raffinationsprozesse: Als erstes die Frischreaktion. An der Grenzfläche Metall zu Oxid oxidiert das FeO2 die Begleitelemente Si, Mn und P. Diese lösen sich im FeO2. Zur Verschlackung der Oxide wird CaO zugesetzt. Der verbliebene Kohlenstoff reagiert mit dem im flüssigen Eisen gelösten O2 zu CO. Der im flüssigen Stahl gelöster O2 verursacht bei der Erstarrung des Stahls schädliche oxidische Einschlüsse, daher muss flüssiger Stahl desoxidiert werden und zwar mit Aluminium. Bei der Entschwefelung mit Ca, Mg oder Ca - Carbid wird der gelöste Schwefel in Sulfid überführt. Und gebildetes CO und atomar gelöster Wasserstoff werden durch Entgasung unter geringen Druck entfernt. Das Sauerstoffblasverfahren Die wichtigsten sind das O2 - Aufblasverfahren und das Elektrolichtbogen - Verfahren. Das O2 - Aufblasverfahren dient hauptsächlich der Erzeugung von unlegierten Stählen. Bei diesem Verfahren ist in einem Konverter Roheisen, Schrott (Kühlzweck), und ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
623
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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