Autoimmunerkrankungen

Schlagwörter:
Paul Ehrlich, Lymphozyten, Antigen-Antikörper-Reaktion, Addison Krankheit, Hashimoto-Thyreoiditis-Erkrankung, Gastritis, Lupus erythematodes, Sklerodermie, Goodpasture-Syndrom, Werlhof-Erkrankung, multiple Sklerose, Referat, Hausaufgabe, Autoimmunerkrankungen
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Referat
Autoimmunerkrankungen Das Immunsystem soll im allgemeinen den Körper vor Krankheitserregern und anderen körperfremden Substanzen schützen. Der Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit unzähligen Mikroorganismen in Berührung. Diese können Krankheiten hervorrufen. In der Regel haben solche Erreger, wenn sie in den Körper eindringen, keinerlei Auswirkungen. Normalerweise werden nämlich fremde Zellen durch die Immunabwehr des Organismus abgefangen und zerstört. Der Organismus kann sehr gut zwischen selbst- also Freund- und nicht selbst- Feind- unterscheiden. Dies geschieht durch sogenannte MHC- Proteine. Dies sind Membranproteine deren Zahl sehr groß ist. An ihnen erkennt das Immunsystem körperfremde Zellen, daher nennt man sie Gewebsverträglichkeits-Proteine (kurz MHC- Proteine von major histocompatibility complex). Beim Menschen wird ihre Bildung von sechs Genen gesteuert. (Lindner 8. Kasse Seite 178) Da es viele Kombinationen der Gene gibt, gibt es eine große Zahl von Varianten der MHC- Proteine. Daher besitzen zwei nicht sehr nahe verwandte Menschen sehr selten den gleichen Satz von MHC- Proteinen. Das Immunsystem greift auch Zellen an, die von einem anderen gleichartigen Organismus stammen, aber nicht mit den eigenen Zellen übereinstimmen. Trotzdem lassen sich Blutübertragungen fast risikofrei durchführen, weil es durch kernlose und daher verhältnismäßig einfach gebaute rote Blutkörperchen leicht ist, Spenderblut auszusuchen, das sich mit dem Empfängerblut verträgt. Bei ...

Autor:
Kategorie:
Biologie
Anzahl Wörter:
2767
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 3 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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