Der österreichische Staatsvertrag

Schlagwörter:
Moskauer Konferenz, Zoneneinteilung, provisorische Staatsregierung, Friedensvertrag, Belgrad, Moskau, Minderheitenschutzartikel, der kalte Krieg, Berliner Außenministerkonferenz, Moskau, Wiener Botschafterkonferenz, Referat, Hausaufgabe, Der österreichische Staatsvertrag
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Referat
DER öSTERREICHISCHE STAATSVERTRAG Abbildung 1 12 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Der österreichische Staatsvertrag, betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen österreichs, wurde zwischen den Alliierten Mächten UdSSR, Großbritannien und Nordirland, USA und Frankreich einerseits, sowie österreich andererseits abgeschlossen und am 15. 5. 1955 von den Außenministern der Signatarmächte Wjatscheslaw Molotow (UdSSR), John Foster Dulles (USA), Harold Macmillan (GB) und Antoine Pinay (F) sowie dem österreichischen Außenminister Leopold Figl im Schloß Belvedere in Wien unterzeichnet. Der in der 354. Sitzung der Delegationen der Alliierten Mächte abgeschlossene Staatsvertrag trat am 27. 7. 1955 in Kraft, 12 Jahre nach der Moskauer Deklaration vom 30. 10. 1943, in der Großbritannien, die UdSSR und die USA die Befreiung österreichs von der deutschen Herrschaft anstrebten, da österreich als erstes Opfer der Angriffspolitik Hitlers betrachtet wurde. In enger Verbindung mit dem Staatsvertrag steht das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität österreichs nach dem Muster der Schweiz, das nach Abzug der Besatzungssoldaten aus österreich vom österreichischen Parlament am 26. 10. 1955 beschlossen wurde. Nachdem die Sowjetunion die jahrelange Koppelung der deutschen Frage mit österreich fallengelassen hatte, regelte das Moskauer Memorandum vom 15. 4. 1955 jene strittigen Punkte zwischen der Sowjetunion und österreich, die den Abschluß des Staatsvertrages ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
3714
Art:
Spezialgebietsausarbeitung
Sprache:
Deutsch
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