am Anfang Gespräch zwischen Karl und Spiegelberg (gehört zur Bande), die auf der Flucht sind wegen ihrer hohen Schulden
Karl ist überzeugt, dass es in seiner Zeit an mutigen Männern mangelt
für Karl sind Hannibal, Alexander, Scipio wahrhaftige Helden im Gegensatz zu denen seiner Zeit, die Kerle sind, die in Ohnmacht fallen
Karl sagt, er lebe in einem tintenklecksenden Säkulum, was bedeutet in einer Zeit, in der nichts von Gelehrten zu erwarten ist
Karl hat einen großen Freiheitswillen
Spiegelberg versucht Karl zu Taten anzutreiben (Räuberbande)
Karl jedoch sagt „mit den Narrenstreichen ist jetzt ein Ende“ S. 20 Z. 18
Spiegelberg versucht ihn umzustimmen und er solle doch nicht „den verlorenen Sohn spielen“ S. 20 Z. 20
Karl schämt sich für die alten Geschichten von Spiegelberg, die er ihm erzählt, um ihn umzustimmen
er will Karl dazu überreden, mit ihm in die große Welt zu ziehen als Räuber → er will ihm die Praktiken eines Kriminellen lehren, er selber hatte wahrscheinlich eine kriminelle Vergangenheit S. 23 Z. 12-15
Karl lässt sich nicht von den Ideen Spiegelbergs beeindrucken und beeinflussen
Karl glaubt an die Vergebung seines Vaters, da er zurück in sein Heimatgebiet will und zurück zu seiner Geliebten möchte S. 24 Z. 10 & 11
die Libertiner (Banditen) treten auf
der Brief von „dem alten Moor“ also Franz kommt an → Karl liest ihn und rennt blass weg
seine Kameraden lesen den Brief, indem steht, dass er niemals wieder Gnade bei seinem Vater suchen solle, und er nichts mehr von ihm hören möchte → Franz schreibt in den Brief, dass es die Worte des alten Moors seien
der Brief endet mit dem heuchlerischen Satz von Franz „ich bedaure dich“ (im Namen seines Vaters)
Spiegelberg nutzt die Gelegenheit von Karls Abwesenheit aus, um die Stimmung der Männer zu beeinflussen
er möchte eine Räuberbande gründen
Spiegelberg fordert von der Bande Mut
sie sollen in die böhmischen Wälder ziehen und dort eine Räuberbande gründen
sie geben Spiegelberg die Hand zur Kameradschaft, Spiegelberg verspricht Ihnen Ruhm und Unsterblichkeit S. 28 Z. 25
Roller warnt Spiegelberg (Moritz)vor dem Galgen, er solle sich in Acht nehmen S. 29 Z. 14 & 15
Roller meint, sie müssten ein Oberhaupt haben S. 31 Z. 1 und hatte Sorge, dass Moor sie nicht anführen möchte Z. 19
Moor ist außer sich wegen des Briefes und erschrocken von seiner Familie bzw. Vater „wenn Blutliebe zu Verrätern wird, wenn Vaterliebe zur Rachegöttin wird“ S. 31
Karl ist so voller Wut und Enttäuschung, dass er Roller nicht zuhört, sondern nur klagt „Ist das Vatertreue? Ist das Liebe für Liebe?“ S. 32 Anfang
Karls Hass richtet sich gegen die ganze Menschheit S. 31 Z. 23
Karl wird Hauptmann der Bande, und sie schwören ihm Treue und Gehorsamkeit bis zum Tod
Die Räuberbande ist Karls „Lebensmotiv“, er sagt, er habe keinen Vater mehr, keine Liebe mehr → er schließt mit seinem alten Leben ab
Er als Hauptmann schwört ihnen auch Treue und sagt, sie sollen sich nicht fürchten vor Gefahr und dem Tod
Funktion:
wie es dazu kommt, dass Karl zum Räuber wird (durch Verzweiflung)
Entstehung der Räuberbande
dadurch rutscht er sozial ab
Karl fällt, genauso wie sein Vater, auf die Lügen von Franz rein
man lernt die Persönlichkeit von Karl und Spiegelberg kennen
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