zieht sich über 40.000 Kilometer entlang der Westküste Süd-, Mittel- und Nordamerikas zum Aleutengraben, über Kamtschatka, Japan, Philippinen, Indonesien bis nach Neuseeland
neben Vulkanausbrüchen treten auch regelmäßig Erd- und Seebeben auf, welche oft Tsunamis auslösen
drohende Obdachlosigkeit, Erfrierungstod und Hungertod durch mangelnde Infrastruktur und
Katastrophenhilfe
Gefahr von Mangelversorgung mit Trinkwasser und akute Seuchengefahr durch Unterbrechung der Wasserversorgung
Tsunamis:
Boden kann unfruchtbar durch Versalzung und Versandung von landwirtschaftlichen Nutzflächen oder Brunnen werden
können noch an vielen weit entfernten Küsten Verwüstungen anrichten und Menschenleben fordern
Vulkanausbrüche:
Ascheregen beeinträchtigt die Atmung der Menschen zusammen mit Vulkangasen, welche zu gesundheitlichen Schäden für den Menschen führen
durch große Eruptionswolken können Turbinen von Passagierflugzeuge Asche einsaugen und verstopfen oder die Sicht behindern, welche Abstürze verursachen
stärkstes Erdbeben (Erdbeben von Valdivia 1960) schlug in Chile am 22. Mai 1960 um 15:11 Uhr (Ortszeit) zu mit einer Stärke von 9,5 auf der nach oben offenen Richterskala
führte zu einer Verschiebung der Erdachse um drei Zentimeter