Orwell, George - 1984

Schlagwörter:
Neunzehnhundertvierundachtzig, Nineteen Eighty-Four, George Orwell, Kritik Orwells an kommunistischen bzw. faschistischen Regimen, Handlung, sprachliche Besonderheiten, Paradoxien, Dystopie, Antiutopie, Referat, Hausaufgabe, Orwell, George - 1984
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Referat

George Orwell - 1984

Der Roman 1984 (Originaltitel: Nineteen Eighty-Four, deutscher Alternativtitel: Neunzehnhundertvierundachtzig) wurde in der Zeit zwischen 1946 bis 1948 geschrieben. Erschienen ist das Buch im Juni 1949. Es handelt sich um einen dystopischen Roman von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair), in dem ein totalitärer Überwachungsstaat im Jahre 1984 dargestellt wird. Der Protagonist der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden, sozialistischen Staatspartei, der sich der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz seine Privatsphäre sichern will sowie etwas über die reale nicht redigierte Vergangenheit erfahren möchte und dadurch in Konflikt mit dem System gerät, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht.

Orwell stellte das Buch im Jahr 1948 auf der Insel Jura vor der Küste Schottlands fertig. Der Titel enthält den Zahlendreher des Jahres 1948 zu 1984 als Anspielung auf eine zwar damals noch fern erscheinende, aber doch eng mit der damaligen Gegenwart verknüpfte Zukunft.

Allgemeine Informationen

  • Kritik Orwells an kommunistischen bzw. faschistischen Regimen
  • Dystopie (auch Antiutopie, Eine Dystopie ist die Vision einer Gesellschaft, die sich zum Gegenteil einer Eutopie (oft gleichgesetzt mit Utopie) entwickelt hat.)
  • Parallelen zur damaligen Situation nach dem 2. Weltkrieg

Handlung

  • Aufteilung der Welt in 3 Teile (Ozeanien, Eurasien, Ostasien)
  • Absolute Kontrolle und Überwachung der Bewohner Ozeaniens
  • durch Parteidikatur
  • Winston Smiths Rebellion gegen die Partei ( Tagebuch, Vertrauen zu O'Brien, Verhältnis zu Julia, Aufnahme in die Bruderschaft)
  • Verrat durch O' Brien → Verhaftung
  • Bekehrung zu den Dogmen der Partei durch Folter seelische Leere Winstons, Verehrung des großen Bruders

Sprachliche Besonderheiten

  • Winstons Tagebuch (widersprüchliche Gedanken für die Nachwelt bzw. Gedankenpolizei)
  • Paradoxien (War is peace; freedom is slavery; ignorance is strength)
  • Neusprech (Vereinfachung der Sprache zur Kontrolle der Kommunikation)

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