Gedichtsinterpretation - Stilmittel in einem Gedicht
Metapher:
Bildhafte Ausdrucksweise, die die Dinge so benennt, wie sie im Augenblick erscheinen.
Personifikation:
Eine Sache oder ein Tier wird durch genaue Beschreibung, Handlung und Namen zur Person gemacht. Dadurch kann man sich die Sache besser vorstellen und ein engeres Verhältnis dazu gewinnen.
Alliteration:
Verschiedene aufeinander folgende Wörter beginnen mit dem Anfangsbuchstaben. So kann man sich den Text besser merken, und er wird auch hervorgehoben. Häufig wirkt der Text dadurch auch wie ein lustiger Zungenbrecher.
Zeilensprung:
Das Ende der Verszeilen stimmt nicht mit dem Satzende überein. Dadurch kann man nicht flüssig weiterleben und wird zum Nachdenken gezwungen.
Übertreibung:
Die Übertreibung hebt etw. hervor bzw. betont etw..
Ironie:
Die Ironie drückt das Gegenteil von dem aus, was man meint.
Onomatopöie:
Mit Lauten wird die Bedeutung eines Wortes veranschaulicht. Dunkle Vokale wie “u” und “o” erzeugen eine düstere, traurige Stimmung, helle Vokale wie “i” oder “e” wirken eher fröhlich.
Kontrast:
Der Kontrast hilft Dinge zu verdeutlichen. So zeigt die Aufzählung von Leckereien, die manche Kinder genießen können, zu dem Mangel, den andere Kinder erleiden, sehr deutlich die Not der Kinder in der 3. Welt.