Herbart, Johann Friedrich (1776-1841)

Schlagwörter:
Johann Friedrich Herbart, Herbart, Allgemeine praktische Philosophie, Einleitung, Encyclopädie, Ethile, Umriß pädagogischer Vorlesungen, Referat, Hausaufgabe, Herbart, Johann Friedrich (1776-1841)
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Referat
REFERAT Herbarts Leben Jugendzeit Geburt am 4. Mai 1776 in Oldenburg, Langenstr. Nr. 86 Vater: Thomas Herbart, Justiz- und Regierungsrat Mutter: Lucie Margarette Schütte, Tochter eines Arztes strenge Erziehung Oldenburg interessante, angenehme Stadt à 14. Dez. 1773: Großfürst Paul von Rußland (Sohn von Zarin Katharina II.) überträgt Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst an seinen Vetter Herzog Friedrich August von Holstein-Gottorp (Fürstbischof von Lübeck) als Landesherren à Oldenburg nicht mehr dänischer Annex à Später Niederlassung Peter Friedrich Ludwigs (Nachfolger und Brudersohn von Herzog Friedrich August von Holstein-Gottorp) im Oldenburger Schloß als dauernde Residenz à Stetige Fürsorge des deutschen Fürstengeschlechts über Oldenburg Oldenburg: Verbesserung des Stadtbildes Herbart erhält Privatunterricht von ülzen Besuch einer Privatschule (à gewecktes Interesse an Naturwissenschaft) Herbst 1788: Zweite Lateinschule zu Oldenburg (1792 umgewandelt in Gymnasium) Herbart wird vertraut mit Kants Schriften Ostern 1793: Glückwunschrede für abgehende Abiturienten, stark geprägt durch die französische Revolution Ostern 1794: Abitur Studienzeit 20. Oktober 1794: Immatrikulation an der Universität zu Jena Studium der Rechtswissenschaften, anfänglicher Schwerpunkt auf Philosophie Kontakt mit Schiller Starke Einwirkungen des Prof. J.G. Fichte auf Herbarts bisheriges Weltbild; nach eigenen Worten: Erwachen aus einer Ohnmacht des Körpers und Geistes à Intensive Beschäftigung mit ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
903
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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