Die Karlskirche in Wien

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Die Karlskirche in Wien
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Referat
Forstner Sylvia A-1100 Wien Juni 2000 Die Karlskirche in Wien Inhalt Vorbemerkung Auftraggeber: Kaiser Karl VI. Lage Baumeister Finanzierung, Baudurchführung Motive des Baus Bedeutung, Würdigung Gliederung, Komposition Schauseite Tambour Das Innere Mitwirkung zahlreicher Künstler Bildhauer (Außenbau) Maler (Innenraum) Schlußbemerkung Bildanhang Vorbemerkung Die Karlskirche in Wien ist ein Sakralbau. Man unterscheidet generell zwei Arten von Bauten: 1. Sakralbauten (lat. sacer heilig) sind religiöse Bauten; 2. Profanbauten (lat. profanum vor dem Heiligtum) sind weltliche Bauten. Auftraggeber : Kaiser Karl VI. Am 22. Oktober 1713 gelobte Kaiser Karl VI. während eines feierlichen Gottesdienstes, bei Erlöschen der damals in Wien wütenden Pestseuche aus Dankbarkeit eine dem Pestheiligen und Namenspatron des Kaisers, Karl Borromäus, geweihte ( gewidmete) Kirche errichten zu lassen. (Eine Kirche wird von einem Bischof geweiht in Form einer heiligen Handlung eröffnet und ihrer Bestimmung - Abhaltung von Gottesdiensten - übergeben.) Als die Seuche im Frühjahr 1714 erlosch, konnten die Vorbereitungen für den Bau unverzüglich in Angriff genommen werden. Die Karlskirche ist damit nicht nur ein gewöhnlicher Sakralbau, sie ist auch eine Denkmalskirche Denkmal und Kirche, das heißt, dass die Karlskirche einem Ereignis gewidmet ist, nämlich der Pest. Wenn man die Karlskirche zum ersten Mal sieht, kann man die wunderschönen Pestsäulen (auf der vorderen Seite in der Nähe beim Eingang) ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1791
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 5 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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