Inkontinenz

Schlagwörter:
Streßinkontinenz, Drang-Inkontinenz, Urge-Inkontinenz, Lerntheorien, Beziehungsstörungen, Sexualität, Beckenbodentraining, Blasentraining, Toilettentraining, FLO-MO-Training, Referat, Hausaufgabe, Inkontinenz
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Referat
EINLEITUNG Definition der Inkontinenz:Inkontinenz ist die Fachbezeichnung für das Unvermögen, den Harn bzw. Stuhlgang willkürlich zurückzuhalten. Unfreiwilliger Abgang von Harn und Stuhl. Im folgenden soll näher auf die Urininkontinenz eingegangen werden: Statistische Zahlen zur Inkontinenz:Betroffen sind alle Altersgruppen. In der Bundesrepublik Deutschland waren im Jahre 1984 etwa 4 Millionen (von damals 60 Millionen) Bundesbürgern inkontinent. Bei den über 60-jährigen leiden ca. 10 der Männer und 20 der Frauen, bei den 80-jährigen ca. 40 und bei den bettlägerigen Pflegeheimbewohnern ca. 62 unter Inkontinenz. Von einer schwedischen Krankenschwester wird sogar ein Prozentsatz von 98 im stationären Bereich angegeben (siehe Abbildung 1) 60 Jahre 80 Jahre bettlägerige Pflegeheimbewohner Abb.1: Statistische Zahlen zur Inkontinenz, BRD 1984. Wie funktioniert die Blase?Die Harnblase ist ein aus Muskeln bestehendes Hohlorgan, das zur Speicherung und Entleerung des Urins dient. Ihr Fassungsvermögen beträgt 300-500 ml. Die Blase liegt auf dem Grund einer muskulösen, Bindegewebsplatte im Beckenboden. Während der Sammelphasen des aus den Nieren einfließenden Urins wird die Blasenentleerung durch ein Nervensystem verhindert. Dehnungsrezeptoren in der Blasenwand melden den Füllungszustand über aufsteigende Leitungsbahnen im Rückenmark an das zentrale Steuerungsorgan, das Gehirn. Die Gehirnzentren regen nun über absteigende Leitungsbahnen - bei entsprechender Füllung und Gelegenheit - ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
4742
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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