Schnitzler, Arthur: Leutnant Gustl

Schlagwörter:
Satire, Ehrenkodex, Duell, k.u.k., Offizier, Referat, Hausaufgabe, Schnitzler, Arthur: Leutnant Gustl
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Referat
http: rieger.deimos-tec.com Leutnant Gustl Dr. Athur Schnitzler ( 15.5.1862 Wien; 21.10.1931 Wien) (Nerven-) Arzt & Schriftsteller; Interesse für Hypnose, von Sigmund Freud beeinflußt; Hauptvertreter des lit. Impressionismus Wiens vor dem ersten Weltkrieg, im literarischen Kreis Jung Wien lernt er Hermann Bahr und Hugo von Hofmannsthal kennen; Einjährigen-Freiwilligendienst; Prüfungà zum Reserveoffizier befördert; verliert seine Offizierscharge weil er sich beharrlich weigerte vor dem Ehrenrat zu erscheinen;Tochter Lili erschießt sich (Parallele zu Hugo von Hofmannsthal und seinem Sohn Franz?); Werke: Anatol (1888-1891) Liebelei Reigen Leutnant Gustl (1901) Der Weg ins Freie (1908) Das weite Land (1910) Fräulein Else (1924) Traumnovelle (1925) Doktor Bernhardi Therese (1928) Leutnant Gustl ätzende Satire auf den Ehrenkodex des k. und k. Offizierskorps (à naive Heuchelei?); Technik des inneren Monologes ; Darstellung menschlicher Psyche; Gleichzeitig erschien Freuds Schrift Traumdeutung ; Vorbild: französischer Roman von Edouard Duijardin: Les lauriers sont coupés ; Inhalt: Leutnant Gustl hat von einem Freund Karten für ein Konzert bekommen. Nun sitzt er in einem Wiener Konzertsaal und langweilt sich. Anstatt sich auf das schöne Oratorium zu konzentrieren, wirft er lieber wildfremden Mädchen Blicke zu und denkt an alles mögliche, nur nicht an die Musik. Als das Konzert endlich aus ist, drängt er sich zur Garderobe wo es durch das Drängen und Stoßen des jungen Offiziers zu ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
636
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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