Raabe, Wilhelm: Die schwarze Galeere

Schlagwörter:
niederländischer Revolutionskrieg, Andrea Dorie, Fort Liefkenhoek, Antwerpen, Jan Norris, Referat, Hausaufgabe, Raabe, Wilhelm: Die schwarze Galeere
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Referat
DIE SCHWARZE GALEERE, W. Raabe BIOGRAPHIE: 8.9.1831 Wilhelm Raabe wird als Sohn von Auguste Johanne Friederike Jeep und des Justizammannes Gustav Karl Maximilian Raabe geboren. Er erlebt eine unbeschwerte Jugend und schon früh zeigt er eine grosse zeichnerische und schriftstellerische Begabung. Raabe macht verschiedene Phasen durch, mal ist er voll ehrgeizigem Lernwillen, mal prügelt er sich und lässt sich prügeln, mal bleibt er viel zuhause bei seiner Mutter. Mit 14 Jahren verliert er seinen Vater, Umzug nach Wolfenbüttel, wo er bis 1849 das Gymnasium besucht, jedoch das Abitur nicht besteht. Er versucht später noch einmal zu wiederholen, was ihm aber misslingt. Er beginnt mit 18 eine Lehre als Buchverkäufer in Magdeburg, bringt aber auch diese nicht zu Ende. Er entwickelt dort aber einen ungeheuren Lesehunger, der ihn schriftstellerisch weiter bringt (Sue, Horaz). Später stellt Raabe sein Scheitern als Glücksfall dar, er sagte von sich selbst Wie mich darnach unseres Herrgotts Kanzlei, die brave Stadt Magdeburg, davor bewahrte, ein mittelmässiger Jurist, Schulmeister, Arzt oder gar Pastor zu werden, halte ich für eine Fügung, für welche ich nicht dankbar genug sein kann. 1854 (23)Raabe ist Gasthörer an der Berliner Universität, um sich noch etwas mehr Ordnung in der Welt Dinge und Angelegenheiten, soweit sie ein so junger Mensch übersehen kann, zu bringen. Er beginnt mit der Chronik der Sperlingsgasse, seinem unumstritten besten Jugendwerk. Es wird 2 Jahre später, nach ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2317
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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