Böll, Heinrich: Und sagte kein einziges Wort

Schlagwörter:
Religion, Frauenrolle, Nachkriegszeit, Fred Bogner, Referat, Hausaufgabe, Böll, Heinrich: Und sagte kein einziges Wort
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Referat
Heinrich Böll Und sagte kein einziges Wort Roman 1953 Lonita Mosolygó Frankfurt a M., den 25.01.1999 12 FO3 Schreiben wollte ich schon immer, versuchte es schon früh, fand aber die Worte erst später. Heinrich Böll 1 Gliederung: Seite -A Einleitung: Lebenslauf Bölls 3 -B Hauptteil: 1. Und sagte kein einziges Wort 3 Inhaltsangabe 2. Interpretation der Hauptprobleme 4 2.1. Religion und Liebe 4 2.2. Die Rolle der Frau - und die Probleme 5 einer Ehe in der Nachkriegszeit 2.3. Charakterisierung Fred Bogners 6 3. Sprache und Stil 6 -C Schluß: Intention des Autors 7 persönliche Stellungnahme 8 Literaturangabe 9 2 A Lebenslauf Heinrich Böll (1917 - 1985) ist einer der bedeutendsten und politisch engagiertesten zeitgenössischen Schriftsteller Deutschlands. Nach dem Abitur ging er als Lehrling in den Buchhandel und fing gleichzeitig zu schreiben an. Bölls Pläne, Literatur zu studieren, werden durch den Reichsarbeitsdienst der Nazis und die Einberufung zur Wehrmacht zerstört. Er dient von 1939 bis 1945 als Soldat und ist vorwiegend an der Rußlandfront stationiert. Er heiratet 1942 Anemarie Zech und kehrt nach der Kriegsgefangenschaft in das zerstörte Köln zurück. Nach seinen ersten literarischen Erfolgen wird er 1951 freier Schriftsteller. Er erhielt 1972 als erster deutscher Schriftsteller nach dem Krieg den Nobelpreis für Literatur. Heinrich Bölls Werk umfaßt Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren, politische und literarische Schriften, Hörspiele sowie ein Drama. Zu seinen ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2213
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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