Die Hallstattzeit

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Referat, Hausaufgabe, Die Hallstattzeit
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Referat
Erik Holy, Istvan Siklossy, Diana Frisch, Nicolas Roux 3ème2 Die Hallstattzeit Die Hallstattzeit ist die Frühkeltische Zeit österreichs und großen Teilen Mitteleuropas und des Balkans. Sie liegt in der älteren Eisenzeit und reicht von ca. 700 bis ca. 500 v. Chr. und geht fließend in die La-Tene-Zeit über. Der Name bezieht sich auf Hallstatt, einem Ort im Salzkammergut - an der Traun gelegen. dessen Bedeutung auf die Salzgewinnung hinweist. Er liegt an der Nahtstelle zweier Kulturkreise, die nach ihm als Westhallstattkreis und Osthallstattkreis in die Urgeschichte eingehen. Die Grenze geht mit überschneidungen, mitten durch ö. Die Historiker tun sich schwer, die Hallstattkultur in unserem Raum einzelnen Völkern zuzuordnen. Die Mehrheit spricht von illyrischen Stämmen, die diese Kultur getragen haben, bis um 400 der Einbruch der Kelten erfolgte. Die Kultur des Westhallstattkreises in Süd-D und Frankreich war aber bereits die der Kelten, ihre Einflüsse reichten sicher auch bis in die Alpen. In den inneralpinen Tälern siedelten möglicherweise vom Süden eingewanderte rätische Stämme, die als vorindogermanisch, mit den Etruskern verwandt, angesehen werden. Um 400 haben jedenfalls keltische Stämme das Donauland überflutet und sind auch in die Alpen vorgedrungen. Ihre Latenkultur war kriegerischer als die der vorangegangen Hallstattzeit, was wohl mit ihren gewaltigen Wanderungen, die sie bis vor die Tore Roms und bis nach Kleinasien führten, zusammenhängt. Die Hallstätter waren ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
805
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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