Die elektronische Zylindergravur

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Die elektronische Zylindergravur
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Referat
Die elektronische Zylindergravur Elektronische Gravur: Im Jahre 1966 brachte die Firma Hell in Kiel die erste elektronisch gesteuerte Gravirmaschine für den Illustrationstiefdruck auf den Markt, wobei ein Diamantenstichel verschieden große Pyramiden in verschieden große Tiefen graviert. Die Gravuridee und technik brachten im Vergleich zu den bisherigen Formherstellungsmöglichkeiten Klarheit und Einfachheit des Fertigungsablaufes bei der Herstellung von Tiefdruckformen. Die gesamte Tiefdruckbranche erhoffte sich von diesem Verfahren die Ablösung der bisherigen Methoden. Die großen Hoffnungen und Erwartungen, die anfangs in die Gravur gesetzt wurden, haben sich leider bis heute nicht erfüllt. Das Verfahren ist als alles umfassende Produktionsmöglichkeit von Beginn an mit Nachteilen behaftet gewesen. Dies betrifft insbesondere die fehlende Rasterwinkelung und das erheblich verringerte Volumen einer gravierten Pyramide gegenüber dem Volumen eines geätzten Rasternäpfchens. Die Gravurtiefen sind begrenzt, wodurch auch die sichtbaren Halbtonstufen auf etwa sieben Stufen verringert sind, gegenüber mindestens zwölf Stufen einer konventionellen ätzung. Das führt zu einer Tonwertminderung, besonders mit der Addition der Lichtstufen zu den Mitteltönen, und bringt im Fortdruck schwankende Farbüberflutung im Bereich der Töne. Dazu kommt die sogenannte Farbdrift, in der ZB im 30- bis 40 igen Bereich Rasterpunkte bei Passerverschiebungen sich abdecken oder frei stellen. Ausgezeichnet ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1820
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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